Mit dem Arbeitsprotokoll beginnen
Ausgangspunkt sind die WMS-Ereignisse zu Wareneingang, Kommissionierung, Verpackung, Retouren und Versand. Das Modell beginnt mit der Arbeit, die tatsächlich passiert ist.
Erkennen, in welcher Schicht, welchem Prozessbereich oder bei welchem Kunden Arbeitskosten die abrechenbare Leistung überholen.
Kosten je Kunde oder Tätigkeit lassen sich nachträglich leicht diskutieren. Genau deshalb sind sie während der Schicht so schwer zu steuern. Ein Logistikdienstleister rechnet einen Kunden nach Paletteneingang ab, einen anderen nach Kommissionierzeile und einen dritten über eine Mischung aus Verpackung, Retouren und Sonderarbeit. Die Kostenseite ist weniger sauber. Sie hängt davon ab, wo Menschen an diesem Tag wirklich gearbeitet haben.
Der nützliche Moment liegt meistens mitten in der Schicht. Eine 50-Personen-Schicht kann mit zehn Personen im Wareneingang, zwanzig in der Kommissionierung und zwanzig in der Verpackung starten. Um 11:00 sind zwei LKW gleichzeitig angekommen und das Auftragsvolumen ist gefallen. Die Verpackung hat mehr Leute als Arbeit. Der Wareneingang hat das Gegenproblem. Das Lager verbraucht Arbeitszeit für Tätigkeiten, die der Kundentarif schlecht deckt, aber die saubere finanzielle Erklärung kommt später, bei der Abrechnung.
Beetl macht diese Schieflage sichtbar, solange das Lager noch handeln kann. WMS-Aktivität, Zeiterfassung, Schichtplan und Kundenrate reichen, um eine praktische Frage zu beantworten: Welcher Teil der heutigen Schicht verliert Marge, und wen können wir noch umstellen?
Die Rechnung erklärt die Marge erst, nachdem die Schicht bezahlt ist.
Der Personalplan war um 08:00 sinnvoll und um 11:00 falsch.
Abrechnungsraten liegen in der Buchhaltung, während die Arbeit im WMS passiert.
Die erste nützliche Version ist bewusst klein: genug WMS-Aktivität, Arbeitsanwesenheit, Schichtplan und Kundentarife, um zu erklären, wo die heutigen Arbeitskosten nicht mehr zur abrechenbaren Leistung passen.
Ausgangspunkt sind die WMS-Ereignisse zu Wareneingang, Kommissionierung, Verpackung, Retouren und Versand. Das Modell beginnt mit der Arbeit, die tatsächlich passiert ist.
Zeiterfassung, Prozesszuordnung, Schichtplan und Kundenraten werden verbunden, damit jeder Prozessbereich eine Kosten- und Umsatzseite hat.
Beetl zeigt, wenn ein Bereich Arbeitszeit schneller verbraucht als abrechenbare Arbeit entsteht, und welche Personen noch umgestellt werden können.
Die Schichtleitung braucht die Antwort um 11:00: Der Wareneingang läuft spät, die Verpackung hat freie Leute, und der aktuelle Kundentarif deckt die Arbeit nicht.
Im ersten Termin ordnen wir WMS, Zeiterfassung, Schichtplanung und Kundentarife zu und identifizieren die erste Frage zu Kosten je Kunde oder Tätigkeit, die Beetl beantworten sollte.
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